... mitten im Schwarzwald !
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Berggasthaus zur Einkehr: mitten im Schwarzwald !
Berggasthaus zur Einkehr: mitten im Schwarzwald !

Geschichte

Geschichte des Berggasthauses Zur Einkehr

Familie Jülg im Sommer 2010
Das Gasthaus "Einkehr" ist ein beliebter Ausgangspunkt für Spaziergänger in die Rebberge von Waldulm und zur Bergregion Schwend. Aber auch als Wander- und Ausflugsziel ist das idyllisch gelegene Wirtshaus ein begehrtes Objekt. Die Geschichte des Gasthauses "Einkehr" ist noch relativ jung. 

Im Oktober 1928 erhielt der Großvater der heutigen Eigentümerin, der Kreisstraßenwart Hippolit Berger, vom Bezirksamt Bühl die Erlaubnis zum Ausschenken von Flaschenbier und Branntwein. Zuvor wurde allerdings schon zeitweilig eine Straußwirtschaft betrieben.

Der Sohn Anton Berger übernahm dann im September 1938 das Unternehmen und ihm wurde der Betrieb einer allgemeinen Schankwirtschaft zugestanden.

Leider kehrte dieser aus dem Krieg nicht mehr zurück, so dass die Ehefrau Frieda Berger die Gaststätte allein weiterführen musste.

Die einzige Tochter Anna und deren Ehemann Josef Jülg traten dann im April 1965 die Nachfolge an.

Im Jahre 1973 wurde der Plan für eine umfassende Renovierung und Erweiterung gefasst. Zunächst verblieb es jedoch bei der Umgestaltung des Küchen- und Eingangsbereiches.

Max ordnet Getränke
Ende Mai 1979 wurde dann die große Baumaßnahme, in deren Zuge der gesamte vordere Gebäudeteil zur Erneuerung kam, in Angriff genommen. Die Bauarbeiten konnten zügig durchgeführt und termingerecht abgeschlossen werden.

Herr und Frau Jülg sind froh und glücklich, nunmehr das meiste geschafft zu haben. Sie sind bestrebt, den Gästen weiterhin das Beste aus Küche und Keller zu bieten. Müßig zu erwähnen, dass sich die Besucher in der neuen Umgebung wohlfühlen dürften und gerne wiederkommen.

Die an der Wasserscheide zwischen Achertal und Renchtal unmittelbar an der Badischen Weinstraße gelegene Gaststätte wurde nach einer fast halbjährigen Bauzeit grundlegend umgestaltet und modernisiert. Der Schankraum konnte durch Entfernung einer Zwischenwand verändert und außerdem vergrößert werden. Mit einem Grundflächemaß von fast 90 Quadratmetern hat das Lokal jetzt eine beachtliche Größe.

Die rustikale Balkendecke und die Wandvertäfelung aus Holz verleihen dem Raum eine gemütliche Atmosphäre. Sehr schön machen sich des Weiteren die mit einer Bleiverglasung ausgestatteten Fenster aus. Auch der warme Klinkerboden trägt mit zur harmonischen Abrundung bei.

Neu ist zudem die Theke sowie das gesamte Tisch- und Stuhlmobilar. Selbstverständlich fehlt auch der Stammtisch nicht und eine gemütliche Sitzecke lädt zum Verweilen ein.

Die sanitären Anlagen befinden sich nunmehr im Kellergeschoss und hier ist alles blitzsauber und hygienisch. Auch das Äußere des Hauses besticht durch eine gut gelungene Formgebung.

Am 1. Januar 2002 übernahm deren Sohn Helmut das Berggasthaus Zur Einkehr.

Im November 2003 erneuerte er die Küche und brachte sie auf den neusten Stand, damit die Gäste weiterhin verwöhnt werden konnten. Dazu kamen weitere kleine Veränderungen im und um das Gasthaus Zur Einkehr.

Im Januar 2007 kam die nächste Generation auf die Welt: Max der Sohn von Helmut und Martina.

Im Jahr 2008 wurde das Gasthaus Zur Einkehr 80 Jahre alt - das wurde mit einem Hoffest gebührend gefeiert.

Im Sommer 2009 erblickte der 2. Sohn Marlon das Licht der Welt.

Der 3. Sohn im Bunde Silas kam im November 2012 auf die Welt.